Medienberichte zu UNITAX

Pressespiegel

Neues Pharmalogistiklager Großbeeren – Unitax erweitert Kapazitäten

„Unitax nimmt im Güterverkehrszentrum Großbeeren ein weiteres Pharmalogistiklager in Betrieb und erweitert damit seine Kapazitäten in der Region Berlin um 10.000 Quadratmeter.“

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Keine Angst beim Transport von Cannabis

„Wer die Logistik von Betäubungsmitteln (BtM) übernimmt, trägt große Verantwortung: Während bei anderen pharmazeutischen Produkten der Hersteller in der Pflicht steht, sind es bei BtM die Pharmalogistiker selbst. Medizinalcannabis birgt eine weitere Herausforderung – der Ruf als Rauschmittel erhöht das Sicherheitsrisiko. In Berlin-Brandenburg arbeiten Pharmahersteller eng mit Logistik- und IT-Experten zusammen, um BtM-Supply-Chains noch besser zu schützen – z.B. mit der sicheren Dokumentation via Blockchain.“

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Berliner Unternehmen entwickeln Supply Chain für Cannabis

„In Berlin und Brandenburg kooperieren Pharmahersteller mit Logistik- und IT-Experten zur Entwicklung sicherer Lieferketten für Betäubungsmittel (BtM) wie etwa Medizinalcannabis.“

 

UNITAX verfügt für die vorgeschriebene Meldung an die Bundesopiumstelle über eine validierte Datenschnittstelle. Eine Alternative zu dieser Dokumentation könnte die Blockchain-Technologie bieten.

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Supply Chain für Cannabis: Mit Blockchain gegen Schwund

„Beim Transport von Betäubungsmitteln wie Medizinal-Cannabis sind die Pharmalogistiker in der Pflicht. Um das Sicherheitsrisiko in der Supply Chain zu minimieren, braucht es eine sichere Dokumentation.“ Eine Alternative zum bisherigen Verfahren könnte die Blockchain-Technologie bieten.

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Geschäft mit Cannabis blüht auf

„Das Geschäft mit medizinischem Cannabis hat eine Art Goldgräberstimmung ausgelöst. Der Importmarkt in Deutschland entwickelt sich explosiv, seit Ärzte in 2017 Cannabisblüten und -extrakte verschreiben dürfen. Ende 2020 soll auf deutschem Boden die erste Cannabisernte stattfinden. Auch weltweit ist der Markt in Bewegung und von einer Welle der Liberalisierung erfasst.“ Steven Reinhold, Betäubungsmittelverantwortilicher bei UNITAX, spricht über die Supply Chain von Medizinalcannabis.

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Gegen falsche Pillen

Die EU-Fälschungsschutz-Richtlinie soll verhindern, dass nachgemachte Arzneimittel in den Verkauf kommen. Damit rückt das Thema Sicherheit für Pharmalogistiker weiter in den Fokus.

In diesem Artikel: „So klappt bei UNITAX die Serialisierung“

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Serialisierung mittels Cloud-Lösung

Wenn die neue EU-Fälschungsschutzrichtlinie in Kraft tritt, müssen Pharmahersteller die meisten verschreibungspflichtigen Arzneimittel serialisieren. Um die individuelle Seriennummer sicher erstellen und übermitteln sowie alle Serialisierungsdaten verwalten zu können, hat sich der Pharmadienstleister UNITAX für die Healthcare-Cloud des Softwarehauses Tracelink entschieden.

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Unitax: Start der Pilotphase für Serialisierung

Pharmalogistiker, die Leistungen im Bereich Konfektionierung und Verpackung erbringen, müssen sich umstellen: Ab 9. Februar 2019 gilt die neue EU-Richtlinie zum Schutz vor gefälschten Arzneimitteln – dann müssen rezeptpflichtige Medikamente serialisiert werden. Dafür sind spezielle Technik- und IT-Lösungen erforderlich. Unitax-Pharmalogistik startet bereits im Oktober 2018 mit der Testphase.

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Unitax testet Serialisierung von Medikamenten

Ab dem 9. Februar 2019 müssen rezeptpflichtige Medikamente serialisiert sein. Unitax-Pharmalogistik startet daher schon jetzt die Testphase.

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Serialisierung und Aggregation outsourcen

Die neue, ab Februar 2019 geltende EU-Fälschungsschutzrichtlinie betrifft nicht nur Pharmahersteller und Zulassungsinhaber, sondern alle, die an der Lieferkette verschreibungspflichtiger Produkte beteiligt sind. Im Artikel erfahren Leser, welche Auflagen für die Beteiligten gelten, wie sie sich auf die Anforderungen im Zuge der Serialisierung vorbereiten können u.v.m.

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