Medienberichte zu UNITAX

Press review

Wachstum verlangt Anpassungen – Unitax-Pharmalogistik erweitert Geschäftsführung

„Unitax Pharmalogistik hat die Geschäftsführung erweitert: Neben dem geschäftsführenden Gesellschafter und CEO André Reich gehören ihr seit März 2020 auch Steven Reinhold als CFO und Grit Jedamzik als COO an.“

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Deutlicher Trend zum Outsourcing

Über die aktuelle Marktlage und künftige Herausforderungen in der Pharmalogistik sprach trans-aktuell-Redakteurin Ilona Jüngst mit UNITAX-Geschäftsführer Steven Reinhold.

 

Das Interview fand im Vorfeld des Symposiums zum Thema Pharmalogistik statt: Für den 27. Mai hatten trans aktuell und UNITAX das Symposium geplant; es wurde – wie alle Veranstaltungen im ersten Halbjahr 2020 – abgesagt. Ein Ersatztermin steht noch nicht fest.

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Vier trans aktuell-Symposien 2020

„Auch in diesem Jahr veranstaltet die Fachzeitung trans aktuell wieder vier hochspannende Symposien zu aktuellen Branchenthemen. Die Themen: Pharmalogistik, Lean Management und Digitalisierung, Lkw-Antriebe der Zukunft und die Rampenproblematik.“ Das Symposium zur Pharmalogistik am 27. Mai 2020 findet bei UNITAX in Schönefeld statt.

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Neues Pharmalogistiklager Großbeeren – Unitax erweitert Kapazitäten

„Unitax nimmt im Güterverkehrszentrum Großbeeren ein weiteres Pharmalogistiklager in Betrieb und erweitert damit seine Kapazitäten in der Region Berlin um 10.000 Quadratmeter.“

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Keine Angst beim Transport von Cannabis

„Wer die Logistik von Betäubungsmitteln (BtM) übernimmt, trägt große Verantwortung: Während bei anderen pharmazeutischen Produkten der Hersteller in der Pflicht steht, sind es bei BtM die Pharmalogistiker selbst. Medizinalcannabis birgt eine weitere Herausforderung – der Ruf als Rauschmittel erhöht das Sicherheitsrisiko. In Berlin-Brandenburg arbeiten Pharmahersteller eng mit Logistik- und IT-Experten zusammen, um BtM-Supply-Chains noch besser zu schützen – z.B. mit der sicheren Dokumentation via Blockchain.“

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Berliner Unternehmen entwickeln Supply Chain für Cannabis

„In Berlin und Brandenburg kooperieren Pharmahersteller mit Logistik- und IT-Experten zur Entwicklung sicherer Lieferketten für Betäubungsmittel (BtM) wie etwa Medizinalcannabis.“

 

UNITAX verfügt für die vorgeschriebene Meldung an die Bundesopiumstelle über eine validierte Datenschnittstelle. Eine Alternative zu dieser Dokumentation könnte die Blockchain-Technologie bieten.

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Supply Chain für Cannabis: Mit Blockchain gegen Schwund

„Beim Transport von Betäubungsmitteln wie Medizinal-Cannabis sind die Pharmalogistiker in der Pflicht. Um das Sicherheitsrisiko in der Supply Chain zu minimieren, braucht es eine sichere Dokumentation.“ Eine Alternative zum bisherigen Verfahren könnte die Blockchain-Technologie bieten.

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Geschäft mit Cannabis blüht auf

„Das Geschäft mit medizinischem Cannabis hat eine Art Goldgräberstimmung ausgelöst. Der Importmarkt in Deutschland entwickelt sich explosiv, seit Ärzte in 2017 Cannabisblüten und -extrakte verschreiben dürfen. Ende 2020 soll auf deutschem Boden die erste Cannabisernte stattfinden. Auch weltweit ist der Markt in Bewegung und von einer Welle der Liberalisierung erfasst.“ Steven Reinhold, Betäubungsmittelverantwortilicher bei UNITAX, spricht über die Supply Chain von Medizinalcannabis.

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Gegen falsche Pillen

Die EU-Fälschungsschutz-Richtlinie soll verhindern, dass nachgemachte Arzneimittel in den Verkauf kommen. Damit rückt das Thema Sicherheit für Pharmalogistiker weiter in den Fokus.

In diesem Artikel: „So klappt bei UNITAX die Serialisierung“

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Serialisierung mittels Cloud-Lösung

Wenn die neue EU-Fälschungsschutzrichtlinie in Kraft tritt, müssen Pharmahersteller die meisten verschreibungspflichtigen Arzneimittel serialisieren. Um die individuelle Seriennummer sicher erstellen und übermitteln sowie alle Serialisierungsdaten verwalten zu können, hat sich der Pharmadienstleister UNITAX für die Healthcare-Cloud des Softwarehauses Tracelink entschieden.

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